Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – und auf den Straßen tauchen wieder mehr Mopeds, E-Scooter und S-Pedelecs auf. Was dabei schnell übersehen wird: Der Versicherungsschutz für diese Fahrzeuge gilt immer nur für ein Jahr. Wer ab dem 1. März weiterfahren möchte, braucht rechtzeitig das neue Versicherungskennzeichen. In diesem Jahr wechselt die Farbe von grün auf schwarz.
Versicherungsschutz nahtlos fortführenVersicherungskennz... [ mehr ]
Psychische Belastungen gehören für viele Menschen inzwischen zum Alltag. In der Vergangenheit stellte das häufig ein Hindernis für wichtige Vorsorgelösungen dar – beispielsweise der Einkommensabsicherung. Inzwischen hat sich die Situation deutlich verändert: Wer heute oder in der Vergangenheit psychische Unterstützung in Anspruch genommen hat, ist nicht automatisch vom Berufsunfähigkeitsschutz ausgeschlossen. Versicherer haben ihre Tarife w... [ mehr ]
Katzen gehören fest zur Familie – sie bringen Ruhe, Wärme und überraschende Temperamentsausbrüche ins Zuhause. Doch so unabhängig sie wirken: Krankheiten, Unfälle oder altersbedingte Beschwerden machen auch vor der robustesten Samtpfote nicht halt.
Besitzer spüren die neue Gebührenordnung für Tierärzte immer mehr und schon ein einziger Eingriff kann schnell das monatliche Budget sprengen. Umso sinnvoller ist ein Schutz, der Katzen medizini... [ mehr ]
Wärmepumpen werden immer beliebter: umweltfreundlich, staatlich gefördert und langfristig günstiger als Öl oder Gas. Doch die Technik hat ihren Preis. Anschaffung und Einbau kosten oft mehrere zehntausend Euro – und machen die Wärmepumpe zu einem der wertvollsten Bauteile des Hauses. Umso wichtiger, sie richtig zu versichern. Denn Schäden durch Sturm, Diebstahl oder technische Defekte können teuer werden.
Diese Versicherungen sind für Wärm... [ mehr ]
Wer als Versicherungskunde die Zahlungsweise optimiert, kann echtes Geld sparen. Das gilt für die Kfz-Versicherung genauso wie für den Berufsunfähigkeitsschutz, die Kapitallebensversicherung oder die Rechtsschutzpolice. Bis zu fünf Prozent der Versicherungsbeiträge können eingespart werden, wenn man seine Raten jährlich statt monatlich zahlt: Versicherungen sehen in der monatlichen Zahlung einen Mehraufwand und berechnen einen entsprechenden Aufschlag. Wer vierteljährlich zahlt, verliert in der Regel noch drei Prozent, bei halbjährlicher Überweisung sind es immer noch zwei Prozent. Beispiel Kapitallebensversicherung: Steigt man von monatlicher auf jährliche Zahlungsweise um und investiert das Eingesparte zusätzlich in den Versicherungsschutz, ergeben sich erstaunliche Zusatzgewinne. So kommt ein Mann, der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses 35 Jahre alt ist, nach einer Laufzeit von 25 Jahren und einem Jahresbeitrag von 1.200 Euro auf rund 3.000 Euro extra (angenommen eine Überschussbeteiligung von fünf Prozent). Vorsicht allerdings bei kapitalbildenden Versicherungen, die den Beitrag der Versicherten in Fonds anlegen: Hier bleibt eine monatliche Zahlung sinnvoll, weil so über das ganze Jahr Fondsanteile erworben werden und damit Preisschwankungen ausgeglichen werden können (Cost-Average-Effekt). Die Umstellung eines Vertrages auf eine jährliche Beitragszahlung ist in der Regel kostenlos. Allerdings lohnt es sich nicht, sein Girokonto zu überziehen, um den Jahresbeitrag auf einen Schlag zahlen zu können - die Schuldzinsen sind dann in der Regel höher als die Kostenersparnis.

125.000 Einbruchsversuche zählt die Polizei in Deutschland jährlich – mit Häufung in den Urlaubsmonaten. Wer länger auf Reisen ist, sollte seinen Versicherungsschutz prüfen. Natürlich haftet die Hausratversicherung auch dann für Schäden durch Einbruch, Feuer, Leitungswasser oder Blitzschlag, wenn man nicht zu hause ist. Wer die eigenen vier Wände allerdings für länger als 60 Tage verlässt, r... [ mehr ]

Wenn Sie Ihren Versicherungsschutz nicht gefährden wollen, müssen Sie einiges beachten. Schon vor Abschluss etwa einer Lebens-, Berufsunfähigkeits- oder privaten Krankenversicherung gilt: Die Fragen im Antragsformular nach Vorerkrankungen und aktuellem Gesundheitszustand sollten Sie unbedingt wahrheitsgemäß beantworten. Wenn man bei den Gesundheitsangaben schummelt, kann der Versicherer im Ernstfa... [ mehr ]

Auf überfüllten Straßen und engen Parkplätzen sind Blechschäden häufig. Bei kleineren Unfällen ohne Personenschaden kommt die Polizei oft gar nicht mehr, etwa wenn man beim Ausparken ein benachbartes Fahrzeug touchiert hat. In diesem Fall sollte man den Europäischen Unfallbericht nutzen, der wichtige für die Schadenregulierung nötige Fragen erfasst. Ein Vordruck wird vom Versicherer zusammen mit d... [ mehr ]