Ein strahlendes Lächeln wirkt – im Beruf wie im Alltag. Gesunde Zähne stehen für Wohlbefinden, Selbstbewusstsein und Vitalität. Wer regelmäßig zur Vorsorge geht, investiert auch in diese Lebensqualität. Spätestens wenn eine größere Behandlung ansteht, zeigt sich jedoch, wie stark die gesetzliche Krankenversicherung im Zahnbereich auf die sogenannte Regelversorgung ausgerichtet ist.
Denn beim Zahnersatz beteiligt sich die GKV oft nur mit fe... [ mehr ]
Für viele Menschen, insbesondere Familien ist der Sommerurlaub der Höhepunkt des Jahres. Monate im Voraus wird geplant, gespart und organisiert. Flug, Unterkunft, Ausflüge – schnell summieren sich mehrere tausend Euro. Umso größer ist der Wunsch, diese Auszeit unbeschwert genießen zu können.
Doch auch die sorgfältigste Planung schützt nicht vor unerwarteten Ereignissen. Neben persönlichen Gründen zeigen auch aktuelle Entwicklungen im Reise... [ mehr ]
Rente klingt nach „später“ und vor allem für junge Menschen noch sehr weit weg. In der Realität beginnt der Unterschied jedoch viel früher: nämlich jetzt – und zwar für jeden. Denn je mehr Zeit fürs Sparen bleibt, desto stärker entfalten bestimmte Effekte ihre Wirkung und sorgen dafür, dass schon mit kleinen Beiträgen ein Vermögen aufgebaut werden kann, dass den Lebensstandard im Alter sichert und das Risiko von Altersarmut redu... [ mehr ]
Die gesetzliche Krankenversicherung steht unter starkem finanziellem Druck. Zusatzbeiträge steigen, Leistungen werden überprüft, Zuzahlungen nehmen zu. Gleichzeitig wachsen die Erwartungen an moderne Medizin, Prävention und individuelle Therapien. Die Folge: Die GKV muss sich auf das medizinisch Notwendige beschränken und kann das individuell Sinnvolle oftmals nicht berücksichtigen.
Wer seine Gesundheit hiervon unabhängig machen möchte, kann mit... [ mehr ]
Wer als Versicherungskunde die Zahlungsweise optimiert, kann echtes Geld sparen. Das gilt für die Kfz-Versicherung genauso wie für den Berufsunfähigkeitsschutz, die Kapitallebensversicherung oder die Rechtsschutzpolice. Bis zu fünf Prozent der Versicherungsbeiträge können eingespart werden, wenn man seine Raten jährlich statt monatlich zahlt: Versicherungen sehen in der monatlichen Zahlung einen Mehraufwand und berechnen einen entsprechenden Aufschlag. Wer vierteljährlich zahlt, verliert in der Regel noch drei Prozent, bei halbjährlicher Überweisung sind es immer noch zwei Prozent. Beispiel Kapitallebensversicherung: Steigt man von monatlicher auf jährliche Zahlungsweise um und investiert das Eingesparte zusätzlich in den Versicherungsschutz, ergeben sich erstaunliche Zusatzgewinne. So kommt ein Mann, der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses 35 Jahre alt ist, nach einer Laufzeit von 25 Jahren und einem Jahresbeitrag von 1.200 Euro auf rund 3.000 Euro extra (angenommen eine Überschussbeteiligung von fünf Prozent). Vorsicht allerdings bei kapitalbildenden Versicherungen, die den Beitrag der Versicherten in Fonds anlegen: Hier bleibt eine monatliche Zahlung sinnvoll, weil so über das ganze Jahr Fondsanteile erworben werden und damit Preisschwankungen ausgeglichen werden können (Cost-Average-Effekt). Die Umstellung eines Vertrages auf eine jährliche Beitragszahlung ist in der Regel kostenlos. Allerdings lohnt es sich nicht, sein Girokonto zu überziehen, um den Jahresbeitrag auf einen Schlag zahlen zu können - die Schuldzinsen sind dann in der Regel höher als die Kostenersparnis.

125.000 Einbruchsversuche zählt die Polizei in Deutschland jährlich – mit Häufung in den Urlaubsmonaten. Wer länger auf Reisen ist, sollte seinen Versicherungsschutz prüfen. Natürlich haftet die Hausratversicherung auch dann für Schäden durch Einbruch, Feuer, Leitungswasser oder Blitzschlag, wenn man nicht zu hause ist. Wer die eigenen vier Wände allerdings für länger als 60 Tage verlässt, r... [ mehr ]

Wenn Sie Ihren Versicherungsschutz nicht gefährden wollen, müssen Sie einiges beachten. Schon vor Abschluss etwa einer Lebens-, Berufsunfähigkeits- oder privaten Krankenversicherung gilt: Die Fragen im Antragsformular nach Vorerkrankungen und aktuellem Gesundheitszustand sollten Sie unbedingt wahrheitsgemäß beantworten. Wenn man bei den Gesundheitsangaben schummelt, kann der Versicherer im Ernstfa... [ mehr ]

Auf überfüllten Straßen und engen Parkplätzen sind Blechschäden häufig. Bei kleineren Unfällen ohne Personenschaden kommt die Polizei oft gar nicht mehr, etwa wenn man beim Ausparken ein benachbartes Fahrzeug touchiert hat. In diesem Fall sollte man den Europäischen Unfallbericht nutzen, der wichtige für die Schadenregulierung nötige Fragen erfasst. Ein Vordruck wird vom Versicherer zusammen mit d... [ mehr ]